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Januar 7th

Rückflug von Yangon über Abu Dhabi nach Berlin

Rückflug von Yangon über Abu Dhabi nach Berlin-TXL mit Ethiad Airways EY1401 (= Air Berlin AB7495). Weiterlesen »

Rückkehr nach Yangon

Ich habe meine Plaene mal wieder kurzfristig geaendert und bin jetzt schon zurück in Yangon. Der Bus heute morgen kam nicht rechtzeitig und mir wurde berichtet, dass momentan alles ein bisschen chaotisch laufen wuerde, da auch in Yangon alles ueberflutet sei.

Da meine Planung sowieso ein bisschen eng war, habe ich beschlossen, nicht zum Goldenen Felsen zu fahren, ws ich mir bei dem Regenwetter sowieso nicht so gut vorstellen konnte, sondern habe direkt den Bus nach Yangon genommen. Weiterlesen »

Bago

Nach der frühmorgendlichen Ankunft in Bago habe ich noch ein bisschen geschlafen, und dann ging's los zum Pagodenbesuch. Allerdings ist es hier heute extrem feucht; die halbe Stadt ist auch ueberschwemmt und ueberhaupt ist es hier sehr anstrengend.

Das Fahrrad kostet fast dreimal so viel, wie ich sonst bezahlt hatte, aber ich habe einfach keine Lust, mich einen ganzen Tag lang an einen einzigen Motorradfahrer zu binden. Weiterlesen »

Inle-See und Nyangshwe

Heute nachmittag setze ich mich dann noch einmal in einen Nacht-Folterbuss, um nach Bago zu fahren. Dort gibt es ganz viele Buddhas und Pagoden und in der Naehe davon ist der bekannte Goldene Felsen, der nur durch ein Haar Buddhas am Herunterrollen gehindert wird. Und damit bin ich dann schon in der Naehe von Yangon.

Mit meinem Nachtbus werde ich wieder in der Nacht ankommen, diesmal wohl zwischen 2 und 3 Uhr; aber diesmal ohne Begleitschutz. Aber ein Hotel in Bago habe ich schon gebucht, das kostet diesmal auch 15 Dollar die Nacht, weil ich die guenstigeren telefonisch nicht erreichen konnte und unbedingt was gebucht haben wollte. Weiterlesen »

Bootstour auf dem Inle-See

Heute bin ich total auf normal-touristischen Pfaden gewandert, besser herumgeschippert worden. Wir hatten gemeinsam eine Ganztages-Bootstour auf dem Inle-See gebucht. Da sind wr dann von einer Werkstatt mit angeschlossenem Laden zur anderen gefahren worden: eine Weberei, eine Zigarrendreherei, ein Silberschmied und ein Laden, in dem. ganz furchtbar anzusehen, Frauen mit extrem verlaengerten Haelsen Webarbeiten machten, wobei die Frauen, von irgendwelchen Staemmen nict mal aus der unmittelbaren Umgebung anscheinend nur als Lockvoegel benutzt wurden..... Dann gab es auch noch eine Pagode und ein sehr schoenes Kloster, naja und viel Bootfahren. War schon nett, aber auf eigene Faust unterwegs sein ist schon schoener... Weiterlesen »

Radtour um den Inle-See

Nach dem Fruehstueck habe ich mir heute ein Fahrrad gemietet und bin einfach auf der einen Seite des Sees langgefahren. Es ist wirklich sehr, sehr schoen hier. Der See ist nicht tief und ganze Ortschaften sind ins Wasser gebaut einschliesslich Gemuesegaerten im Wasser. Die Haeuser sind nur mit dem Boot zu erreichen!

Obwohl ich das eigentlich gar nicht vorhatte, habe ich mich dann von einem Boot auf die andere Uferseite bringen lassen, um nicht den gleichen Weg zurueck fahren zu muessen.

Da gab es dann am Nachmittag ganz spektakulaere Regenguesse, unglaublich schoen anzusehen, weil der Regen immer nur ganz punktuell war und man, wenn man nicht selbst gerade betroffen war, sehen konnte, wo es gerade aus Eimern schuettet. Weiterlesen »

Hsipaw und Busfahrt zum Inle-See

Die Busfahrt zum Inle-See war ziemlich heftig, allerdings hatte ich auch da Glueck; naemlich war die allerletzte Reihe hinter uns nicht von Menschen und nur zum Teil von Gepaeck besetzt; das ergab sich so, dass die Sitzflaechen und ein grosses Paket in der Mitte mehr oder weniger eine Ebene bildeten und ich mich hinlegen und schlafen konnte. Nicht wirklich bequem, aber allemal bequemer als im Sitzen mit Nachbar.

Um halb Vier in der Nacht sind wir dann tatsaechlich aus dem Bus rausgeschmissen worden und da wir zu dritt waren, haben wir uns ein Luxustaxi geleistet, um in unseren Ort zu fahren. Im Hotel habe ich nur kurz geduscht und bin dann zur oertlichen Pagode gegangen um zu sehen, was die hier nun so am Augustvollmond anstellen. Aber es war noch gar nicht so viel los.

Dann bin ich noch mal ins Hotel gegangen und habe mich von 6 bis halb 8 noch mal hingelegt. Weiterlesen »

Pankamu und Abstieg nach Hsipaw

Pankamu und Abstieg nach Hsipaw Weiterlesen »

Trekking nach Pankamu

Da Trekking nach Pankamu war ziemlich anstrengend, immerhin ging es etwa 700 Hoehenmeter rauf, am naechsten Tag wieder runter, aber ich hatte zwei Wanderstoecke und meine Knie haben problemlos mitgemacht.

Uebernachtet haben wir in einem Dorf dort oben in dem Haus der Familie eines Wanderfuehrers, allerdings ohne Badezimmer oder dergleichen. Als ich eine "Shower" nach dem Aufstieg wollte, habe ich eine Schuessel mit Wasser direkt neben dem Haus und der "Strasse" hingestellt bekommen und die Kiddies haben rundherum gestanden und darauf gewartet, wie bloed ich mich jetzt anstellen wuerde... es war ziemlich lustig. Weiterlesen »

Bahnfahrt nach Hsipaw

Ich bin also heute morgen bei schon wieder staendigem Regen mit dem Zug weiter in Richtung Nordoste bzw. China nach Hsipaw gefahren. Das war als besonders schoene Strecke angepriesen.

War es auch. Hat grossen Spass gemacht. Allerdings hat die Fahrt dann um die 6 Stunden gedauert und irgendwann tat mir dermassen der Hintern von den harten Holzbaenken weh, kannst Du Dir kaum vorstellen. Diese Reise ist vor allem eine Strapaze fuer den Hintern!

Der Ort hier ist sehr schoen, es ist sehr erholsam, sobald man auf dem Lande ankommt, besonders nach der sehr haesslichen und lauten Stadt Mandalay. Bloederweise muss ich auf dem Rueckweg auch noch mal in Mandalay vorbei und auch dort uebernachten, wenn ich nicht 15 Stunden oder so am Stueck im Bus sitzen will, was ich nicht will.

Mein Magen befindet sich weiter auf dem Weg der Besserung. Habe heute abend schon wieder Nudeln an einem Strassenstand gegessen, dann aber noch gebratene Nudeln in einem Restaurant nachgeschoben, weil der erste Gang als einzige Mahlzeit nach dem Fruehstueck mir doch nicht ausreichend schien. Weiterlesen »